À Berlin, le métro fait partie intégrante de l’histoire du graffiti et reste aujourd’hui l’un des terrains les plus prisés du trainwriting européen. Depuis les années 1980, les U-Bahn et S-Bahn ont vu passer plusieurs générations de writers, transformant progressivement les rames, les dépôts et les lignes en véritables supports de création et de diffusion, avant que la chute du Mur et l’ouverture de la ville ne fassent de Berlin un point de rencontre majeur pour les scènes allemandes et européennes.
In Berlin gehört die U-Bahn seit Jahrzehnten zur Geschichte des Graffiti und ist bis heute einer der wichtigsten Schauplätze des europäischen Trainwriting. Seit den 1980er-Jahren haben mehrere Generationen von Writern die U- und S-Bahn, die Depots und das gesamte Berliner Verkehrsnetz als bewegliche Leinwände genutzt, und spätestens nach dem Fall der Mauer wurde die Stadt zu einem wichtigen Treffpunkt für Writer aus Deutschland und ganz Europa. Tarek war vor Ort, um selbst zu malen und diese besondere Trainwriting-Kultur zu erleben, die trotz der Veränderungen der Stadt, der strengeren Überwachung und des Wandels der Szene weiterhin fest zum Berliner Stadtbild gehört.
